Alltag in Pokhara, Nepal

Namaste! Wie ich euch schon berichtet habe, wurde ich von DB, Rekha und den Kindern sehr herzlich in ihren Reihen aufgenommen und fühle mich sehr wohl hier. Die Verständigung klappt mal besser, mal schlechter, aber am Ende versteht man sich dann doch immer wieder. Mittlerweile kann ich auch schon alle Namen der Kinder und bin auf mich selbst stolz. Das Leben ist recht einfach, aber das wird durch die herzliche Familienatmosphäre sehr schnell aufgefangen. Die Kinder haben zumindest was zum Anziehen, bekommen zweimal am Tag ihr Dhaal Bhat und – am wichtigsten – sie können zur Schule gehen, so dass sie später hoffentlich ihr eigenes Leben führen können. Das ist schon weitaus mehr als viele andere Kinder hier in Nepal haben, auch wenn es nach unseren Verhältnissen natürlich nach wie vor ein sehr bescheidenes Leben ist. Aber trotzdem hat man häufig das Gefühl, dass die Kinder durchaus glücklicher sind als so manche westliche Kinder, die alle unsere vermeintlichen Errungenschaften zur Verfügung haben und schon gar nicht mehr wissen, ob sie heute mit der Playstation, der X-Box oder doch lieber mit dem Computer spielen sollen.

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