Pokhara

Abschied_001

Die Foster Foundation Nepal sagt Danke!

Wie ihr euch sicherlich erinnert, hatte ich euch in meinem Artikel über die Foster Foundation Nepal um Spenden für FFN gebeten und wollte selbst auch meine Geburtstagsgeschenke spenden. Und eigentlich wollte ich das ja auch an meinem Geburtstag übergeben, aber irgendwie hat das nicht so richtig in die Dramaturgie des Tages gepasst und es war auch nicht der richtige Personenkreis. Daher habe ich die Übergabe dann jetzt bei meinem Abschied von DB, Rekha und den Kindern nachgeholt.

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Geburtstag_002

Der Travelpirate und sein nepalesischer Geburtstag

Wenn es eine Sache gibt, die man einmal im Leben gemacht haben sollte, dann ist das sicherlich seinen Geburtstag in Nepal auf die einheimische Art zu feiern. Eigentlich ist es fast das Gleiche wie in Deutschland und es geht vor allem um das gemeinsame Beisammensein und das Essen, aber dann ist es doch auf vielfältige Weise wieder so anders… Aber glücklicherweise habe ich mich ja für euch geopfert und habe das mal ausprobiert, natürlich nur, damit ich euch hier davon berichten kann 🙂

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Bhote XI

Neuer Bewohner im Foster Home!

Kennt ihr eigentlich schon den neuesten Zugang im Zuhause der Foster Foundation Nepal?

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Sein Name ist Bhote, er ist gerade mal knapp 5 Wochen alt und sein Geburtsort ist Tara Pani. Richtig, da waren wir doch am letzten Tag unserer Trekking-Tour! Die Kinder, allen voran Chhitij, lagen DB wohl die ganze Zeit schon sehr in den Ohren, dass er ihnen ein Hundebaby von der Trekking-Tour mitbringen soll. Das ging wohl auch bei den täglichen Anrufen so und nachdem wir in den anderen Orten nur zu kleine Hundebabys gefunden hatten, die noch nicht von der Mutter getrennt werden durften, gab es eben im Guesthouse der letzten Nacht Hundebabies genau im richtigen Alter. Und da war es dann vorbei und auch DB konnte nicht mehr widerstehen und Bhote hat mit uns den Abstieg ins Tal mitgemacht. Aber was ein richtiges Baby ist, hat er sich dabei natürlich den ganzen Weg tragen lassen 🙂

Und ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was für eine Freude das bei den Kindern bei unserer Rückkehr war!

Sugarcane Fire IV

Der Travelpirate und das Sadhu-Shiva-Zuckerrohr-Festival

Heute hat in Nepal der eine Feiertag dem anderen Feiertag die Klinke in die Hand gegeben. Während gestern der „Democracy Day“ gefeiert wurde, an dem aber mal so was von gar nix los war, ging es da heute schon deutlich bunter und lebendiger zu. Den genauen nepalesischen Namen habe ich natürlich wieder vergessen und selbst wenn ich ihn mir gemerkt hätte, könnte ich ihn wahrscheinlich sowieso nicht richtig schreiben. Aber das heutige Festival wurde mir auch schon unter den unterschiedlichsten Namen verkauft und alle sind irgendwie auch richtig…

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DB & Travelpirate

Two men and one bike

Diesen Freitag hat nach ein paar durchwachsenen Tagen endlich mal wieder die Sonne rausgeschaut und jeder hat sich sofort von ihrer guten Laune anstecken lassen. So auch DB, der nach dem obligatorischen morgendlichen Dhaal Bhat und nachdem die Kinder in der Schule waren, meinte dass wir beide heute ein bisschen Sightseeing machen. Aber gerne doch, Abwechslung ist jederzeit willkommen!

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Big Shopping Time II

Die Foster Foundation Nepal

Nun sind es schon fast zwei Wochen seit ich in Frankfurt in den Flieger Richtung Nepal gestiegen bin und eigentlich muss man sagen, dass es nur zwei Wochen sind. Und trotzdem kommt es mir schon wie eine halbe Ewigkeit vor und das Leben in Deutschland liegt irgendwie schon fern hinter mir und ich habe mich bereits voll und ganz auf den Alltag hier in Pokhara eingestellt wie ich euch in einem älteren Artikel schon berichtet habe. Mittlerweile konnte ich mir auch ein recht gutes eigenes Bild von der Foster Foundation Nepal machen. Ich habe dazu ja schon von Silke und Rahel viel gehört und ihr habt ihre Berichte in ihren jeweiligen Blogs vielleicht auch damals mitverfolgt. Ich will hier aber trotzdem auch noch mal probieren, euch ein bisschen was über die Foster Foundation Nepal zu erzählen und euch meinen eigenen Eindruck zu schildern, der aber letztendlich nur die guten Erfahrungen bestätigt, die die Mädels bereits hier gemacht haben.

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Himalaya Panorama II

Ein perfekter Moment in Pokhara, Nepal

Kennt ihr auch diese kleinen Momente, in denen das Leben still zu stehen scheint und man mit sich und der Welt im Reinen ist? In denen man alles um sich herum vergisst und sich einfach nur des Lebens freut?

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Homework Time II

Alltag in Pokhara, Nepal

Namaste! Wie ich euch schon berichtet habe, wurde ich von DB, Rekha und den Kindern sehr herzlich in ihren Reihen aufgenommen und fühle mich sehr wohl hier. Die Verständigung klappt mal besser, mal schlechter, aber am Ende versteht man sich dann doch immer wieder. Mittlerweile kann ich auch schon alle Namen der Kinder und bin auf mich selbst stolz. Das Leben ist recht einfach, aber das wird durch die herzliche Familienatmosphäre sehr schnell aufgefangen. Die Kinder haben zumindest was zum Anziehen, bekommen zweimal am Tag ihr Dhaal Bhat und – am wichtigsten – sie können zur Schule gehen, so dass sie später hoffentlich ihr eigenes Leben führen können. Das ist schon weitaus mehr als viele andere Kinder hier in Nepal haben, auch wenn es nach unseren Verhältnissen natürlich nach wie vor ein sehr bescheidenes Leben ist. Aber trotzdem hat man häufig das Gefühl, dass die Kinder durchaus glücklicher sind als so manche westliche Kinder, die alle unsere vermeintlichen Errungenschaften zur Verfügung haben und schon gar nicht mehr wissen, ob sie heute mit der Playstation, der X-Box oder doch lieber mit dem Computer spielen sollen.

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Boats on Phewa Lake II

Pokhara, die schönste Stadt im schönsten Land der Welt

Diese Ansicht vertritt zumindest der Leiter des nepalesischen olympischen Komitees und dem widerspricht man natürlich nicht! Auch wenn ich die Meinung so nicht ganz teile, ist Pokhara aber auf jeden Fall ein ganz besonders schönes Fleckchen Nepals. Wobei die Stadt dazu eigentlich nichts beiträgt, das besorgt die Natur schon ganz alleine. Der Phewa Lake mit dem Himalaya-Gebirge im Hintergrund ist aber auch einfach der Wahnsinn! Da sieht man dann auch drüber hinweg, dass die Stadt selbst eigentlich ein Schandfleck inmitten dieser tollen Natur ist.

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