Thailand

Good-Bye Thailand! Welcome Laos!

Nachdem wir den Schock mit dem White Temple gut verkraftet hatten, ging es auf unsere Reise nach Luang Prabang in Laos im Minibus noch ein bisschen weiter bis Chiang Khong, der Grenzstadt auf thailändischer Seite. Es ist ein recht kleines verschlafenes Städtchen entlang der Hauptstrasse, aber es gab was zu essen und Bier. Und sogar eine sehr entspannte Reggae-Bar in der wir uns wunderbar mit Tommy, einem japanischen Weltenbummler unterhalten haben. Und der lokale Whisky ist auch gar nicht so schlecht 😉

Am nächsten Tag ging es dann zuerst an den thailändischen Grenzposten, um sich ordnungsgemäß aus Thailand abzumelden. Dann per Boot in 3 Minuten über den Mekong und schwupps, schon waren wir in Laos. Dort natürlich erst wieder ordnungsgemäß einchecken, aber zum Glück hatten wir ja schon unser Visum und daher konnten wir schön gemütlich an der langen Schlange vorbei direkt zu Passkontrolle um unsere beiden Stempel zu bekommen.

Von dort ging es dann per Tuk Tuk noch ca. 5 Kilometer zu unserem neuen Zuhause für die nächsten beiden Tage, einem kleinen Mekong-Boot für ca. 50 Personen. Und natürlich legte das Boot nicht um 10 Uhr ab, wie allen Touristen erzählt wird, sondern erst um 12 Uhr. Aber naja, das ist man mittlerweile ja gewohnt, dass sie aus welchen Gründen auch immer die Touristen immer viel zu früh zu allen Transportmitteln bringen. Also noch ein bisschen relaxt, das erste Frühstück in Laos genossen und dann aber ab auf’s Boot.

Das Boot selbst ist nicht sonderlich bequem, es gibt aber zumindest eine Toilette und wenn man sich vorne auf die Reling zu den Einheimischen setzt, ist die Reise trotzdem sehr angenehm. Man kann die schönen Ausblicke geniessen, sich den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen und viele Photos machen. Der erste Tag der Reise hat so circa 7 h gedauert und wir erreichten Pak Beng, den Übernachtungsort, gegen 19 Uhr. Auch Pak Beng ist nicht wirklich schön und hat halt einfach Glück auf halber Strecke nach Luang Prabang zu liegen. Aber auch hier gab es zumindest was zu essen und zu trinken, ergo war der Abend gerettet 🙂

Am nächsten Morgen ging es dann tatsächlich recht pünktlich gegen 9 Uhr los, aber wir hatten auch mehr als 9 Stunden Fahrt vor uns. Das alles hat sich dann etwas hingezogen und war teilweise recht ermüdend. Aber zwischendurch hat uns der Mekong zum Glück immer wieder mit tollen Ausblicken überrascht und erfreut, so dass wir auch den Tag gut rumgebracht haben und dann gegen 18:30 Uhr in Luang Prabang ankamen. Dort dann noch flugs ein Guesthouse gesucht, das Preisniveau dort ist leider etwas höher, aber dafür ist das Städtchen auch was ganz Besonderes. Aber das seht ihr dann im nächsten Artikel…

Und bis dahin gibt es ein paar Bilder von der kleinen Mekong-Kreuzfahrt und die klare Empfehlung, dieses Stück Strecke ja nicht mit dem Bus zu absolvieren, auch wenn es schneller (und wahrscheinlich bequemer) ist. Aber das Erlebnis auf dem Mekong ist echt durch nichts zu ersetzen und das muss man bei einem Besuch in dieser Ecke der Welt einfach mal gemacht haben!

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The creepiest place on earth

Also echt! Gerade wenn man denkt, man hat alles gesehen, kommen die Thais mit so einem Tempel um die Ecke! Ich meine, den in meinen Augen ganzen Kitsch und Tand in den Tempeln ist man ja mittlerweile gewohnt. Aber trotzdem waren die Tempel bisher als solche zu erkennen und folgten einem halbwegs gleichen Muster, egal ob nun in Nepal, Thailand, Kambodscha oder Laos.

Aber der White Temple auf dem Weg zur thailändisch-laotischen Grenze von Chiang Mai aus schiesst wirklich den Vogel ab! Keine Ahnung, was das noch mit Religion zu tun haben soll. Das ist für mich einfach nur ein Sammelsurium an Kuriositäten und es macht einem teilweise echt Angst! Aliens, Schrumpfköpfe, Aufsteller von Thais auf Drogen und was weiss ich noch nicht alles. Really creepy!

Aber schaut es euch einfach selbst an! Wir hatten leider nur einen 15-minütigen Stopp dort und haben uns schon den Unmut der anderen Reisenden im Minibus zugezogen, da wir denn mal eigenmächtig auf 30 Minuten verlängert haben. Aber da waren noch so viele andere großartige Details, da hätte man echt Stunden gebraucht…

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Good-Bye Nepal! Welcome Bangkok!

Nun, was soll man im Rückblick über Bangkok schreiben, wenn man die Stadt hinter sich gelassen hat und gerade auf der Veranda seines Strandpavillons auf Koh Chang sitzt und diesen Ausblick geniesst?

 

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